Glasflaschen statt Pfandflaschen und Wasser aus der Leitung.

Okay, hier streiten sich die Gemüter. Denn nicht jeder hat das Glück wie wir, ein anstandsloses Trinkwasser aus der Leitung zu bekommen. Leider ist das ja so ziemlich Glückssache nach Wohnort.

Aber für uns hat sich gezeigt, dass wir absolut keine Getränke in Kisten / Flaschen kaufen MÜSSEN: Wir trinken nämlich nur Kakao, Kaffee und Wasser bzw. Tee.

Deswegen habe ich mich total über diese wunderschöne Trinkflasche aus Glas gefreut, die es in der Goodiebag der Blog4Business Veranstaltung bei der IHK Dortmund gab.

Und ein toller Nebeneffekt ist, dass ich diese Flasche sehr gerne in die Hand nehme. Dadurch trinke ich viel mehr als früher:) Und der Einkauf mit dem Lastenrad ist so auch leichter, da wir keine Getränkekisten / Packungen mehr kutschieren.

Auch Viktoria hat ihre eigene Lieblingsflasche, allerdings aus Plastik. Ergobag stellt aus alten Plastikflaschen  auffüllbare Trinkflaschen her, die man problemlos in den Schulrucksack geben kann, da sie bombenmäßig halten.

Wollt ihr auch wissen, ob Euer Leitungswasser als Trinkwasser bedenkenlos geeignet ist?

Fragt bei eurem Wasserversorger vor Ort nach! Die müssen Euch die Laborergebnisse aushändigen, bzw. tun dies auch meistens schon auf ihren Homepages.

Die können nur eines nicht garantieren: Dass in dem Haus, in dem ihr wohnt, keine Bleileitungen mehr vorhanden sind. Dazu müsstet ihr euch bei dem Hausbesitzer erkundigen, oder, wenn dies nicht möglich ist (weil ihr das Haus zum Beispiel gekauft habt, und diese Information nicht findet), kann man ein Labor beauftragen, das Wasser zu testen. Das kostet zwar dann zwischen 30 und 100 Euro, ist aber dann sehr sicher.

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